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Bankräuber lassen es krachen

Geldautomaten häufig gesprengt.

Geldautomaten werden mit Gas gesprengt / Polizei vermutet organisierte Banden als Täter

Bankräuber versuchen sich immer häufiger am großen Coup, indem sie es so richtig krachen lassen. In Verden stehen ab heute zwei Männer vor Gericht, die im Juli 2010 in Lilienthal und in Bremen-Schwachhausen Geldautomaten gesprengt haben sollen – allerdings, ohne an das Geld zu kommen. Monate später sollen sie in Essen mehr Erfolg gehabt und nicht weniger als 164 000 Euro erbeutet haben. Für die Polizei sind das keine Einzelfälle. Sie geht davon aus, dass Banden am Werk sind.

V O N  J U S T U S  R A N D T

Verden·Hannover. Ob in Lilienthal, Ottersberg, Otterstedt oder in Achim – im Bereich der Polizeiinspektion Verden/Osterholz haben in der jüngeren Vergangenheit Explosionen von Geldautomaten zunehmend für Schlagzeilen gesorgt. Die zentrale Kriminalinspektion Lüneburg, die inzwischen die Ermittlungen auf diesem Feld führt, geht davon aus, dass in den meisten Fällen Banden am Werk sind.
„Sprengüberfälle sind die derzeit aggressivste Methode, Angriffe auf Geldausgabeautomaten auszuführen“, schreibt Ewald Zenker auf seiner Internetseite.
Dabei leiten die Bankräuber Gas oder ein Gasgemisch durch den Geldausgabeschlitz eines Bankautomaten und bringen ihn zur Explosion. Zenker hat sich mit seinem Münchener Unternehmen zenewa auf sogenannte Bargeldsicherungssysteme spezialisiert.

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Quelle: www.weser-kurier.de

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