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Bankräuber lassen es krachen

Geldautomaten häufig gesprengt. Geldautomaten werden mit Gas gesprengt / Polizei vermutet organisierte Banden als Täter Bankräuber versuchen sich immer häufig...


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Die Täter abschrecken

Das Smokenote-System von IBP-Zenker färbt nach einem Überfall die Beute rot ein und macht sie so unbrauchbar. Durch ein spezielles Verfahren lassen sich später ...


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Focus on Robbery & Serious Crime Symposium

Focus on Robbery and Serious Crime Symposium Forum für Sicherheitsfachleute aus den Bereichen Geldinstitute, Handel, Versicherung und Polizei. Das Symposium...


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Tracer-dots in der Beute - Täter geständig

Beim Tatverdächtigen aufgefundene Tracer-dots zwingen ihn zum Geständnis.Armed robber changes plea to guilty at trial. A MAN accused of carrying out an armed r...


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Unsichtbares Schutzsystem für Eigentum

Das Crimestop-System bietet mit Mikrotechnologie ergänzt durch Warnetiketten und Erfassung in Datenbank Systemen eine neue Möglichkeit des Eigentumsschutzes. Es...


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Einbruch & Diebstahl

Als Einbruch bezeichnet man das unerlaubte Eindringen in einen abgegrenzten Bereich bei Überwindung eines Hindernisses. Was als Hindernis gilt, wird im jeweils geltenden Recht definiert. Ein Einbruch geschieht in der Regel mit dem Ziel, in den Besitz von Gegenständen und/oder Informationen zu gelangen.

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Einbruch

Diebstahl ist eine gegen fremdes Eigentum gerichtete Straftat. Welches Verhalten sich im konkreten Einzelfall als Diebstahl darstellt, bestimmt sich nach den Tatbestandsmerkmalen der jeweiligen nationalen Strafrechtsnorm, so etwa

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Diebstahl

§ 242 Diebstahl, Strafgesetzbuch (Deutschland)
  1. Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
  2. Der Versuch ist strafbar.

§ 243 Besonders schwerer Fall des Diebstahls, Strafgesetzbuch (Deutschland)
  1. In besonders schweren Fällen wird der Diebstahl mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu zehn Jahren bestraft. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
    1. zur Ausführung der Tat in ein Gebäude, einen Dienst- oder Geschäftsraum oder in einen anderen umschlossenen Raum einbricht, einsteigt, mit einem falschen Schlüssel oder einem anderen nicht zur ordnungsmäßigen Öffnung bestimmten Werkzeug eindringt oder sich in dem Raum verborgen hält,
    2. eine Sache stiehlt, die durch ein verschlossenes Behältnis oder eine andere Schutzvorrichtung gegen Wegnahme besonders gesichert ist,
    3. gewerbsmäßig stiehlt,
    4. aus einer Kirche oder einem anderen der Religionsausübung dienenden Gebäude oder Raum eine Sache stiehlt, die dem Gottesdienst gewidmet ist oder der religiösen Verehrung dient,
    5. eine Sache von Bedeutung für Wissenschaft, Kunst oder Geschichte oder für die technische Entwicklung stiehlt, die sich in einer allgemein zugänglichen Sammlung befindet oder öffentlich ausgestellt ist,
    6. stiehlt, indem er die Hilflosigkeit einer anderen Person, einen Unglücksfall oder eine gemeine Gefahr ausnutzt oder
    7. eine Handfeuerwaffe, zu deren Erwerb es nach dem Waffengesetz der Erlaubnis bedarf, ein Maschinengewehr, eine Maschinenpistole, ein voll- oder halbautomatisches Gewehr oder eine Sprengstoff enthaltende Kriegswaffe im Sinne des Kriegswaffenkontrollgesetzes oder Sprengstoff stiehlt.
  2. In den Fällen des Absatzes 1 Satz 2 Nr. 1 bis 6 ist ein besonders schwerer Fall ausgeschlossen, wenn sich die Tat auf eine geringwertige Sache bezieht.

§ 127 Diebstahl, Strafgesetzbuch (Österreich)


Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen mit dem Vorsatz wegnimmt, sich oder einen Dritten durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

Bei beinahe jeder zweiten in der polizeilichen Kriminalstatistik erfassten Straftat handelt es sich um ein Diebstahlsdelikt. Ganz abgesehen von den dadurch entstehenden immensen Schadenssummen wird angesichts der Häufigkeit dieser Taten und der Anzahl betroffener Bürger das allgemeine Sicherheitsgefühl nachhaltig beeinträchtigt.

Vor allem ein Einbruchsdiebstahl ist für die meisten Betroffenen ein schlimmes Erlebnis. Denn neben dem materiellen Verlust verbindet sich damit zumeist auch ein „Eingriff in die Privatsphäre“ – also in die vermeintliche Geborgenheit der eigenen vier Wände. Die Erfahrung zeigt, dass viele Opfer teilweise noch Jahre nach der Tat unter dem Geschehenen leiden.

Quelle:http://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/diebstahleinbruch.html

Durch entsprechende Warnhinweise bzw. Warnetiketten kann den Tätern bereits im Vorfeld signalisiert werden, dass ein Einbruch sinnlos ist.

Sollten die Täter dennoch diese visuellen Warnungen außer Acht lassen, finden Sie bei uns Systeme, die solche Taten vereiteln.

§ 242 StGB Diebstahlzenewa 242 Diebstahl BKA

 § 243 StGB Schwerer Diebstahlzenewa 243 Schwerer Diebstahl BKA

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte. Wir beraten Sie gerne!
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